Mittags
12:00 Uhr: Auftanken
Nutze die Mittagspause zum Auftanken des Körpers und des Geistes. Mach auf alle Fälle eine Pause, egal wie beschäftigt du bist. Mach dort mit dem Lesen oder Podcast-Hören weiter, wo du morgens aufgehört hast; oder mach einen Meditations-Sprint. 10 Minuten mit dem MUSE-Headset wirken Wunder. Oder geh raus an die frische Luft, atme durch, spüre die Sonne auf der Haut. Und natürlich musst du was essen. Vermeide das Essen am Rechner, und nutze Nahrungsergänzer von Bulletproof oder Natural Stacks, um wieder Energie für dein Gehirn zu bunkern.
15:00 Uhr: Durchhalten
Es gibt keinen Grund durchzuhängen. Aber anstatt dass du zu den Süßigkeiten oder einem Energy-Drink greifst, gehe raus an die frische Luft, einmal um den Block. Solltest du es ohne Naschen aber partout nicht aushalten, snack lieber Früchte, Nüsse und/oder Beeren. Zur Not ergänze noch mit einem Bulletproof Coffee.
Abends
18:00 Uhr: Feierabend
Dein Arbeitstag sollte jetzt rum sein; raus aus dem Büro. Jetzt ist es an der Zeit runterzuschalten. Wie, das ist bei jedem anders. Wenn du morgens nicht trainiert hast, dann ist jetzt die richtige Zeit dafür. Oder du triffst dich mit Freunden zum „Socializing“. Was auch immer du machst, um rauszukommen aus dem Arbeitsmodus, mach es aus vollem Herzen und genieße es.
19:00 Uhr: Abendessen
Versuche nicht später als 19:00 Uhr zu essen – idealerweise drei Stunden vor dem Schlafengehen, so vermeidest du Verdauungsaktivitäten wenn du eigentlich schlafen solltest. Vermeide fett- und kohlenhydrathaltiges Abendessen und iss etwas, was dich gut schlafen lässt, wie z.B. Lachs, Jogurt, Bananen. Sleep oder Sleep Mode unterstützt dich beim Müdewerden.
21:00 Uhr: Entspann dich
Meditation, ein warmes Bad, eine Tasse „Gute-Nacht-Tee“ oder ein gutes Buch, all das hilft dir um runterzukommen, und um dich bettfertig zu machen. Vermeide ab jetzt Blicke aufs Handy, auf deinen Laptop und schalte den Fernseher aus. Das blaue Licht dieser Geräte unterdrückt die Melatonin-Produktion in deinem Gehirn und erschwert das Einschlafen.
22:00 Uhr: Ab ins Bett
22:37 Uhr ist der ideale Einschlafzeitpunkt. Der tägliche Stress kann den Schlaf immer noch behindern, egal wie gut oder aufmerksam du deinen Abend gestaltest, um den Stress Abends fernzuhalten. Dennoch können kleine Dinge beim Einschlafen helfen. Dreh deinen LED-Wecker zur Wand (wegen des blauen Lichts), halte dein Schlafzimmer schön kühl (um die 18 Grad ist ideal) und so dunkel wie möglich (Lichtmangel hilft deinem Melatoninspiegel). Vor allem, denke nicht ans Schlafen, atme nur. Wenn du nicht einschlafen kannst, höre beruhigende Musik oder weißes Rauschen, schreib an einem Tagebuch oder lass dich eiskaltes Wasser über die Handgelenke laufen… 2-3 Minuten und nicht abtrocknen.
EIN PAAR WEITERE TIPPS ZUM EINSCHLAFEN BENÖTIGT?
- Flaches oder kein Kissen verwenden.
- Auf dem Rücken oder der rechten Seite schlafen – alle anderen Positionen haben einen negativen Einfluss auf die inneren Organe.
- Sorge für eine gute Luftqualität im Schlafzimmer – hier können auch einige Pflanzenarten helfen, z.B. Golden Cane Palm (Dypsis lutescens), Snake Plant Sansevieria trifasciata) and Devil’s Ivy (Epipremnum aureaum).
- Träume wie ein Biohacker: Während des Lucid-Träumens sind wir uns bewusst, dass wir träumen und können unsere Träume beeinflussen. Hierbei hilft die Remee Schlafbrille.
- Tracke deinen Schlaf! Gute Schlaf-Tracker geben individuelle Tipps, wie du besser und tiefer schlafen kannst - besonders empfehlenswert ist hier der Schlaftracker von Emfit.
Am Anfang schaffst du es vielleicht nur einen oder zwei dieser Schritte pro Tag machen - das ist okay! Sobald du allmählich gesunde Gewohnheiten in deine Routine integrierst, wirst du beginnen, dich natürlich und voller Energie zu fühlen - ideal, um durch den Tag zu kommen.